Thursday, June 20, 2024
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Norwegen und die Schweiz stärken CCS- und CDR-Beziehungen


Am 14. Mai 2024 hielt Aasland eine Videokonferenz mit dem Schweizer Minister für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, Albert Rösti. Das Treffen mündete in der Unterzeichnung der Erklärung.

Die Schweizer Botschafterin in Norwegen, Nathalie Marti, nahm zusammen mit dem Energieminister an dem Treffen teil und unterzeichnete die Erklärung im Namen der Schweiz.

Nächste Woche findet in Zürich eine norwegisch-schweizerische CCS-Stakeholder-Veranstaltung statt, bei der Interessenvertreter und die Industrie zusammenkommen.

Sowohl Norwegen als auch die Schweiz verfolgen eine ehrgeizige Klima- und Energiepolitik, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. In den letzten Jahren haben die beiden Länder ihre Zusammenarbeit bei CCS und CDR verstärkt.

Damit die Welt und Europa die Klimaziele erreichen können, sind zahlreiche Klimamaßnahmen erforderlich, darunter CCS und CDR.

Norwegens Unterstützung für die Kohlenstoffabscheidung und -speicherung umfasst ein breites Spektrum an Aktivitäten, von Forschung und Entwicklung bis hin zu groß angelegten Demonstrationen und internationaler Zusammenarbeit zur Förderung von CCS.

Vor einem Monat legten Norwegen und vier weitere europäische Länder – Dänemark, Belgien, die Niederlande und Schweden – den Grundstein für die europäische CCS-Infrastruktur, indem sie ihre Kräfte bündelten, um Vereinbarungen über den grenzüberschreitenden Transport und die Speicherung von Kohlenstoff zu treffen.

Da die Fähigkeit, CO2 über Grenzen hinweg zu transportieren, als wesentlich für die Schaffung eines europaweiten Zugangs zu einem Portfolio potenzieller Speicherstandorte angesehen wird, ebnen die Vereinbarungen zwischen den Ländern den Weg für den grenzüberschreitenden Transport und die geologische Speicherung des abgeschiedenen CO2.

Quelle: Offshore Energy

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